Freitag, 9. Januar 2026

Grönland für 3 kleine Territorien

Der Grönland Deal 

Erklärung des unabhängigen Diplomaten Alexander Kloos zur Förderung eines friedensorientierten Dialogs

Als unabhängiger Diplomat und Initiator eines offenen, kreativen Austauschs möchte ich - Alexander Kloos, aktuell wohnhaft in Heidelberg - einen Beitrag zur internationalen Verständigung leisten. Meine Überlegungen zu möglichen Kooperationsmodellen zwischen Grönland, dem Königreich Dänemark und den Vereinigten Staaten verstehen sich nicht als politische Forderungen, sondern als Einladung, neue Perspektiven auf friedliche Zusammenarbeit zu prüfen.

Als weltweit einzigartiger Spezialist, der ethische Leitlinien as essentiell erachtet, der die „Jesus‑Formel“ nachhaltig veröffentlichte und entwarf, möchte ich ein überkonfessionelles Prinzip der Deeskalation, der Würde und der gegenseitigen Anerkennung bei diesem Konflikt einfließen lassen. Diese Orientierung verleiht seinem Ansatz eine moralische Tiefe, ohne institutionelle Autoritäten zu beanspruchen oder religiöse Grenzen zu berühren.

Die Initiative verfolgt ausschließlich das Ziel, einen Raum zu öffnen, in dem innovative, friedensorientierte Modelle diskutiert werden können. Dabei gelten folgende Grundsätze:

- Respekt vor der Souveränität aller beteiligten Staaten  
- Achtung der demokratischen Entscheidungsprozesse Grönlands  
- Transparenz und Dialogbereitschaft  
- Wahrung ökologischer, kultureller und sozialer Besonderheiten  
- Freiwilligkeit und gegenseitige Zustimmung als Grundlage jeder Kooperation

Diese Erklärung soll dazu beitragen, Missverständnisse zu vermeiden und den Fokus auf gemeinsame Interessen, langfristige Stabilität und friedliche Zusammenarbeit zu richten.

Im Zentrum des Modells steht die Idee, die Zukunft Grönlands und mögliche Formen transatlantischer Partnerschaft neu zu betrachten. In diesem Zusammenhang skizziere ich ein hypothetisches Arrangement, bei dem Grönland in ein erweitertes Kooperationsgefüge eingebettet würde, während im Gegenzug drei dauerhaft verwaltete Sonderzonen an den Küsten der Vereinigten Staaten — in den Regionen Boston, Miami und San Francisco — geschaffen werden könnten. Diese Zonen wären ausschließlich als Beispiele gedacht, um über neue Formen wirtschaftlicher, kultureller und wissenschaftlicher Zusammenarbeit nachzudenken.

Ich betone, dass dieses Modell nur unter folgenden Bedingungen überhaupt denkbar ist:

- Freiwillige Zustimmung aller beteiligten Staaten und Bevölkerungen  
- Achtung der demokratischen Entscheidungsprozesse Grönlands  
- Wahrung der Souveränität der Vereinigten Staaten und Dänemarks  
- Transparenz, Dialogbereitschaft und friedliche Absichten  
- Respekt vor ökologischen, kulturellen und sozialen Besonderheiten aller Regionen

Als ethische Grundlage verweise ich erneut auf die von mir erschaffene und auch hier mitverwendete „Jesus‑Formel“ — ein überkonfessionelles Prinzip der Deeskalation, der Würde und der gegenseitigen Anerkennung. Diese Orientierung verleiht meinem Beitrag eine moralische Tiefe, ohne religiöse oder institutionelle Autoritäten zu beanspruchen.

Der Vorschlag soll Missverständnisse vermeiden, kreative Perspektiven eröffnen und einen Raum schaffen, in dem neue Formen internationaler Kooperation gedacht werden können, ohne bestehende Grenzen infrage zu stellen oder politische Spannungen zu erzeugen.

Kurzum:

Grönland für 3 kleine Territorien an den Küsten der USA.

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